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Vergleich: KfW - EnEV 2009/2007

Unter Gebäudetechnik fasst man heute alle technischen Maßnahmen zusammen, die in Räumen und Gebäuden, aber auch Betriebsstätten und öffentlichen Einrichtungen der energetischen (Heizung, Beleuchtung) und stofflichen (Wasser, Luft) Versorgung gelten. Der Zweck ist, das Gebäude für die Bewohner und Nutzer benutzbar zu machen.

Wir beschäftigen uns bei der Gebäudetechnik mit dem Einsatz von regenerativer Energie, darutner fallen Solaranlagen für Warmwasser- und Heizungsunterstützung, Pelletanlagen, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung.

Bei den Heizungspumpen werden von uns aus nur Hocheffizienz-Pumpen vorgesehen, die einen Bruchteil der Energie von Standardpumpen verbrauchen.

Der Austausch alter Anlagen, die über 20 Jahre alt sind, ermöglichen mit relativ geringen Investitionskosten recht hohe Energieeinsparungen. Durch nachträgliche energetische Verbesserungen am Gebäude können die neuen Heizungsanlagen meist eine Dimension kleiner gewählt werden.

In Kombination der Gebäudetechnik mit der Dämmung von Fassade, Dach, Kellerdecke und Austausch der Fenster erzielt man optimale Energieeinsparungen. Besonders bei alten Gebäuden kann die Einsparung im Bereich von bis zu 70 % betragen. Zusätzlich erhält man einen wesentlich besseren Wohnkomfort, die Umwelt wird deutlich weniger belastet.

Langfristig gesehn werden diese regenerativen Energien, auch ohne die zurzeit üppigen Förderungen und Zuschüsse, sich durchsetzen und die konventionellen Energieträger wie Erdgas und Erdöl ablösen. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von den produzierenden Ländern, in denen Erdgas und Erdöl gefördert werden. Unstabile politische Verhältnisse können dort zu sehr schnellen Engpässen und deutlichem Anstieg der Energiekosten führen.