Bei der Geothermie-Bohrung im Vorgarten des BV wurde das Bohrgerät so platziert, dass die erforderlichen Abstände zum Haus, zum Nachbarn und zum öffentlichen Grund ausreichend eingehalten werden. Bedingt durch das schwere Bohrgerät sind im Anschluss der Bohrung Ausbesserungsarbeiten am Garten unvermeidbar. Bei diesem BV wurde es erforderlich ab ca. 60 m die Bohrkrone zu tauschen, da ein wesentliches härteres Gestein in dieser Tiefe vorlag.
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In festgelegten Abständen werden Sediment-Proben aus dem Bohrgut entnommen, und für weitere Nachweise für die untere Wasserbehörde eingelagert. Eine ordentliche Dokumentation des Schichtprofils kann so durchgeführt werden. Auf dem ersten Foto erkennt man die Bohrsonde, die mit einem schweren Gewicht als erstes in die Bohrung eingelassen wird. Nach Einführung der Sonde ist die Bohrung sofort mit einem Zementgemisch zu verfüllen, um optimale Übertragungsflächen zum umliegenden Erdreich zu erhalten.
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Ein zusätzlicher Container wird für den Bohrprozess beim Spülvorgang benötigt.
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